Informationen zur Wiederaufnahme des Regelbetriebs an Schulen ab Montag, 29. Juni

Reguläre Schulkindbetreuung wieder möglich

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat den Schulbetrieb ab Montag, 29. Juni 2020 bis Schuljahresende in der neuen CoronaVO Schule (in der Fassung vom 16. Juni 2020) geregelt.
Alle Kinder an Grundschulen können somit wieder regelmäßig ihre Schule besuchen. Gemäß § 1, Abs. 6 CoronaVO Schule sind ab dem 29. Juni 2020 auch wieder Betreuungsangebote der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung, sowie alle kommunalen Betreuungsangebote, zulässig. Der Fachbereich Schulen und Vereine informiert daher, dass die städtischen Betreuungsangebote zum 29. Juni 2020 wieder in gewohntem zeitlichem Umfang angeboten werden. Die städtische Notbetreuung an den Grundschulen endet somit nach Ablauf des Freitags, 26. Juni 2020. Das bedeutet, dass an allen Grundschulen wieder die reguläre Vereinbarung zur Schulkindbetreuung, die die Eltern vor Corona und vor dem Lock-Down mit der Stadtverwaltung abgeschlossen haben, gilt. Die Eltern erhalten unter Beachtung der allgemeinen Hygienemaßnahmen ihre gewohnten Betreuungsleistungen durch das städtische Personal. Entsprechend werden auch wieder die gewohnten Gebühren eingezogen. Selbstverständlich sind Neuanmeldungen zu einem städtischen Betreuungsangebot nun wieder jederzeit möglich. Nach einer Kapazitätsprüfung kann eine Aufnahme kurzfristig erfolgen. Alle Informationen zur regulären Schulkindbetreuung und Anmeldeformulare finden sich unter: www.schorndorf.de/schulkindbetreuung.

An den weiterführenden Schulen bleibt die Notbetreuung von Klasse 5 bis 7 wie bisher bestehen, hierzu wird weiterhin das Notbetreuungs-Anmeldeformular auf dieser Seite benötigt.
 
Die Notfallbetreuung erstreckt sich auf den Zeitraum des Schulbetriebs bzw. des Betreuungsangebots, den sie ersetzt. Die Notbetreuung findet in der jeweiligen Schule/Betreuungsgruppe statt, welche die Schüler bisher besuchten.
 
Sofern die Betreuungskapazitäten an der Schule/Betreuungsgruppe nicht ausreichen, um für alle angemeldeten Schüler die Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung zu ermöglichen, haben Schüler Vorrang, bei denen zumindest ein Elternteil in Bereichen der kritischen Infrastruktur / in systemrelevanten Berufen (gemäß Corona-Verordnung) arbeitet und unabkömmlich ist bzw. Kinder, die im Haushalt eines Alleinerziehenden leben oder deren Kindeswohl gefährdet ist.
 
Die Schulen organisieren eine Notbetreuung als Ersatz für den stundenplanmäßigen Unterricht. Diese Notbetreuung durch die Lehrer an den Schulen findet zu den regulären Unterrichtszeiten statt.
 
Die Stadtverwaltung organisiert ergänzend zum schulischen Notbetreuungsangebot eine Notfallbetreuung als Ersatz für die Nachmittags-/Ganztagsbetreuung, maximal jedoch im Zeitkorridor zwischen 7 und 17 Uhr.

Gebühren

Der Gemeinderat der Stadt Schorndorf hat in seiner Sitzung am 29. April 2020 beschlossen, dass für die kommunale Notbetreuung ab 4. Mai 2020 eine Betreuungsgebühr erhoben wird. Die Betreuungsgebühr für die Notbetreuung wird tageweise in Abhängigkeit der tatsächlichen Anwesenheitstage erhoben. Die Abrechnung erfolgt nach Ablauf des betreffenden Monats. Die Betreuungsgebühr beträgt in Anlehnung an das Regelangebot der Kernzeitbetreuung pauschal 3,80 EUR pro Betreuungstag je betreutem Kind. Bei Vorlage eines Nachweises über den Bezug von Wohngeld, Jugendhilfe oder Leistungen nach SGB II, SGB XII oder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz wird die Betreuungsgebühr um 50 Prozent reduziert. Die Tagesgebühr wird bei Inanspruchnahme des Notbetreuungsangebots vor und/oder nach dem Unterrichtskorridor erhoben. Bei ausschließlicher Inanspruchnahme des schulischen Notbetreuungsangebots wird keine Betreuungsgebühr fällig.

 
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Daten des zu betreuenden Kindes

Bitte füllen Sie für jedes Kind ein eigenes Online-Formular aus.

Städtische Schulkindbetreuung

Wenn Sie die städtische Schulkindbetreuung benötigen, geben Sie bitte nachfolgend für jeden Tag einzeln an, um welche Uhrzeit die Betreuung beginnen und enden soll.

Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zur Unabkömmlichkeit

Hiermit bestätige/n ich/wir, dass

Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit

Ich/Wir lege/n die „Arbeitgeberbescheinigung zur Unabkömmlichkeit“ (hier bitte herunterladen) spätestens am ersten Tag der Notbetreuung im Original in der Schule vor. Mir/uns ist bewusst, dass ohne Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit keine Notbetreuung stattfinden kann.

Elternteil 1

Elternteil 2

Zwingend auszufüllen, wenn Elternteil 1 nicht alleinerziehend ist!

Regelung des Sorgerechts

 
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