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Stadtnachricht

Die Weintage lockten viele Besucherinnen und Besucher an


Die 25. Weintage waren trotz der kühlen Temperaturen ein voller Erfolg.

Die Wetter-Apps waren die ständigen Begleiter des Organisationsteams im Vorfeld der 25. Schorndorfer Weintage. Und auf diesen sah es bis zuletzt nach viel Regen für das vergangene Wochenende aus. Insbesondere am Freitag und am Samstag war das Wetter dann aber doch deutlich besser als vorhergesagt. Zur Freude nicht nur des Organisationsteams – vor allem die beteiligten Gastronomen und Weingüter zeigten sich nach den Weintagen sehr zufrieden. „Es hat uns alle überrascht und natürlich sehr gefreut, dass so viele Gäste kamen, trotz der kühlen Temperaturen. Und selbst wenn es geregnet hat, sind sie geblieben“, erzählt Alina Giedat vom städtischen Eigenbetrieb Tourismus und Citymanagement, Veranstalter der Weintage. Am Freitag genossen rund 1.850 Gäste das gemütliche Flair und die leckeren Angebote auf dem Marktplatz. Am Samstag waren es rund 2.300 und selbst am verregneten Sonntag tummelten sich fast 1.800 Besucherinnen und Besucher im Zelt und unter den großen Schirmen.

„Es hat sich absolut gelohnt“

„Unser Fazit, es hat sich absolut gelohnt, die Weintage tatsächlich umzusetzen“, resümiert Giedat. Dabei waren die Herausforderungen durchaus groß. „Zum einen wussten wir in der Vorbereitung ja nicht, wie sich die Corona-Situation und die Vorgaben entwickeln würden. Und zwei Wochen vorher haben wir dann das Konzept ja auch nochmals angepasst an die aktuelle Corona-Verordnung“, sagt Alina Giedat. „Zum anderen konnten wir nicht auf Erfahrungen zurückgreifen, da wir die Weintage zum ersten Mal auf einem eingezäunten Gelände mit insgesamt vier Eingängen veranstaltet haben.“ Mit einigen wenigen Gästen sei es auch zu Diskussionen über die Corona-Auflagen wie die 3-G-Regel oder den zeitweise Einlassstopp gekommen. „Aber das waren nur sehr wenige Gäste. Der Großteil der Besucherinnen und Besucher war zufrieden, geduldig und glücklich, wieder einmal unbeschwert zusammensitzen zu können“, so Giedat.

Mit insgesamt mehr als 30 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern war das Team des städtischen Eigenbetriebs die drei Tage im Einsatz. Auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen städtischen Fachbereichen halfen tatkräftig mit. „Ohne die vielen helfenden Hände hätten wir die Veranstaltung nicht umsetzen können, deshalb ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und mit unterstützt haben“, sagt Alina Giedat.

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