Geförderte Maßnahmen

Förderbereich 01: „Sanieren von Wohnraum“

Im Untergeschoss wurden fünf Fenster, eine Balkontür und im ersten Obergeschoss ein Fenster ausgetauscht. Anlass war, dass die bauzeittypischen Holzfenster aus den 70er Jahren durch Wind und Wetter stark in Mitleidenschaft gezogen waren. Die Zimmer waren zugig. Beim Heizen ging viel Energie verloren. Die Zimmer waren daher nicht besonders wohnlich und luden nicht zum Verweilen ein. Der Fenstertausch war ein voller Erfolg. Ein entstand ein völlig neues Raumgefühl. Die Zimmer werden nun intensiver genutzt. Auch und gerade jetzt in der kalten Jahreszeit. Wir hätten nie gedacht, dass ein Raum durch neue Fenster so viel einladender wird. Und nebenbei werden in diesem Winter auch noch die Heizkosten gesenkt.

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Um unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern, haben wir uns ganz bewusst für die Sanierung eines bestehenden Hauses entschieden. So sollte auch die alte Ölheizung weichen und durch eine Wärmepumpe ersetzt werden. Damit diese möglichst wenig Energie verbraucht, sind wir nun dabei einen Vollwärmeschutz anbringen zu lassen und haben auch die Fenster austauschen lassen und hier auf eine Dreifachverglasung gesetzt.


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Auf der Wohnebene wurden alle Fensterscheiben durch dreifachverglaste Scheiben ersetzt. An einem vorgelagerten und dem Wetter ausgesetzten Teil wurden alle Holzfenster ersetzt. Zusätzlich wurden, soweit möglich, Rollläden bestellt.

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Wir haben das Haus im Frühjahr gekauft und umfangreiche Sanierungsmaßnahmen geplant und teilweise bereits umgesetzt. Das Haus wurde im Kellerbereich abgedichtet und gedämmt, im Garten haben wir eine Zisterne angelegt, sämtliche Fenster werden ersetzt, das Dach erhält eine Aufsparrendämmung und die Fassade erhält im Zuge der Sanierung ebenfalls einen Vollwärmeschutz.

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Aufgrund des Alters und der damit verbundenen Ineffizienz der Fenster und der Balkontüre haben wir uns entschlossen, diese zu erneuern. Durch die neuen Fenster wirkt der Raum moderner und freundlicher, durch die viel bessere Isolierung der Fenster versprechen wir uns eine Senkung der Energiekosten.

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Der zum Home-Office umgebaute Kellerraum bzw. Nebenraum hatten noch uralte undichte Kellerfenster, die nun gegen neue erneuert wurden. Nächstes Jahr sollen weitere folgen.

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Unsere über 30 Jahre alten Fenster haben uns dazu bewogen, sie auszutauschen. Wir versprechen uns dadurch, dass die Heizkosten gesenkt werden und ein besserer Wärmeschutz entsteht. Die Fenster sind erst seit ein paar Tagen eingebaut und wir fühlen uns bestärkt durch ein neues Wohn- und Wärmegefühl, was sich sicher auch auf die Heizkosten auswirken wird. Wir würden jedem einen Austausch empfehlen, sofern es finanziell möglich ist!

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Für das Gebäude wurde durch unsere Energieberaterin ein Sanierungsfahrplan erstellt. Darin ist der Austausch der alten Fenster und Türen vorgesehen. Die ausgetauschten Fenster und Türen waren nicht mehr zeitgemäß und die energetische Sanierung wurde mit dem Austausch der Fenster und Türen begonnen. Die Hauseingangstür war über 100 Jahre alt, die ausgetauschten Fenster waren 70 Jahre alt. Die Wohnung wurde neu vermietet, sodass eine energetische Maßnahme auch von den Mietern dringend gewünscht wurde.

Die nächsten energetischen Maßnahmen sind in Planung, die Dachdämmung soll als nächstes angegangen werden.

Fenster Nachher
Fenster Vorher
Haustür Nachher
Haustür Vorher
Einbau einer neuen Haustüre im Reihenhaus. Angebot erstellt im September 2023, nachdem wir uns im Rahmen des Förderprogramms für eine neue Haustüre entschieden hatten. Der Einbau erfolgte Ende November 2023. Regionale Produktion, da die Haustüre in Rechtberghausen produziert wird. Somit auch wirklich klimafreundlich!

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Förderbereich 04: „Ausbau und Nutzung erneuerbarer Energien“

Die Motivation war, eine möglichst autarke Versorgung zu erreichen. Die Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik war für mich die einzig plausible Lösung. Die ersten Ergebnisse erfüllen meine Erwartungen. Somit kann ich diesen Weg nur weiterempfehlen!

Nachher
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„Machen Sie sich doch mal Gedanken über eine neue Heizung“, sagte der Wartungstechniker vor drei Jahren. „Ihre ist so alt, die kann vermutlich nicht mehr repariert werden, sofern sie ausfällt“. Nicht verwunderlich bei einer Heizung, die seit fast 35 Jahren in Betrieb ist. Doch wo anfangen?

Um einen Überblick über die anfallenden Maßnahmen und Förderungen zu erhalten, kontaktierten wir einen Energieberater. Denn eines war von Anfang an klar: Die neue Heizung sollte zukunftssicher und möglichst klimaneutral sein. Mit Hilfe des Energieberaters wurde für das Wohnhaus ein individueller Sanierungsfahrplan (IFS) erstellt. Darin werden konkrete Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Reduktion der CO2-Emission benannt. Eine der empfohlenen Maßnahmen war der Ersatz der sanierungsbedürftigen Ölheizung durch eine Wärmepumpe mit Photovoltaik. Von einer Hybridheizung wurde uns bereits vor der der Gaspreisexplosion Mitte 2022 sowohl vom Energieberater also auch von unterschiedlichen Heizungsinstallateuren aufgrund der Komplexität und der Kosten abgeraten.
Neben dem Heizungstausch erfolgte auch der Austausch aller alten Heizkörper durch größere bzw. durch Heizkörper mit größerer Kapazität. Die Heizkörpernischen wurden isoliert und geschlossen. Alle Maßnahmen wurden innerhalb von 14 Tagen durch einen Schorndorfer Fachbetrieb zu unserer vollsten Zufriedenheit durchgeführt.

Unsere bisherigen Erfahrungen mit der Photovoltaikanlage: Von April bis Oktober wurde bereits mehr Strom eingespeist, als wir im letzten Jahr verbraucht haben. Durch den Batteriespeicher wurde in der Zeit so gut wie kein Strom über das Netz bezogen. Die Warmwasseraufbereitung (ohne Heizung) läuft komplett über den Strom der PV-Anlage. Wir schauen zuversichtlich auf die erste Heizperiode mit unserer neuen Heizung!

PV-Anlage
Wärmepumpe