Volltextsuche auf: https://www.schorndorf.de
Volltextsuche auf: https://www.schorndorf.de
Das Suchfenster kann über die Taste "ESC" geschlossen werden.
Blick über Schorndorf

Mobile Jugendarbeit

Wer kann zu uns kommen?

Alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 12 und 27 Jahren die in Schorndorf wohnen oder die meiste Zeit ihrer Freizeit in Schorndorf verbringen. Die Nationalität, Religionszugehörigkeit, Aufenthaltstitel, Geschlecht usw. spielen keine Rolle. Jeder darf kommen wenn er Hilfe braucht.

Grundsätze der Mobilen Jugendarbeit

Wir sind grundsätzlich für alle Probleme und Schwierigkeiten zuständig, welche Ihr mit unserer Hilfe lösen wollt. Dies geschieht vor allem im Rahmen von Beratung und Begleitung zu anderen Behörden. Die Beratung findet auf freiwilliger Basis statt und kostet nichts. Die MitarbeiterInnen der Mobilen Jugendarbeit unterliegen der Schweigepflicht und dürfen deshalb keine Informationen an Dritte (z.B. Eltern, Lehrern, Polizei usw.) weitergeben.

Solltet ihr zu unsere Arbeitsweise und konzeptionellen Inhalten weitere Fragen haben, dann versucht einfach, ob ihr in unserer Konzeption Eure Antworten findet. Sollte dies nicht der Fall sein dann fragt einfach uns.

Was geht bei uns?

Hier sind die wesentlichen Angebote die wir für euch haben kurz beschrieben. Wenn ihr dazu Fragen habt, meldet euch einfach bei uns. Falls wir gerade nicht in der Mobilen Jugendarbeit sind, könnt ihr auf den Anrufbeantworter sprechen oder uns eine Mail schicken.

Wir melden uns bei euch sobald es geht.
In der Kontakt- und Beratungszeit die dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr ist haben alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 12 bis 27 Jahren (wenn sie aus Schorndorf kommen) die Möglichkeit zu uns zu kommen um uns kennenzulernen oder mit uns über ihre Probleme zu reden.

Die Mitarbeiter der Mobilen Jugendarbeit versuchen dann mit Euch zusammen eure Probleme zu lösen oder in anderen Einrichtungen zu vermitteln. Alle Informationen sind natürlich vertraulich und werden ohne eure Erlaubnis an niemanden weitergegeben.
Bestimmt habt Ihr Euch schon gefragt, warum die "Mobile" immer mal wieder auf der Straße, am Bahnhof, an der Schule oder auf Spielplätzen auftaucht. An dieser Stelle möchten wir Euch gerne ein paar Antworten geben.

"Streetwork" heißt auf Deutsch: "Straßensozialarbeit"

"Streetwork" bedeutet zunächst einmal, dass wir (die Sozialpädagogen von der "Mobilen") Euch (die Jugendlichen) regelmäßig an den Orten und Plätzen besuchen, an denen Ihr Euch in Eurer Freizeit trefft - d.h. auf der Straße, am Bahnhof, auf dem Schulhof, auf dem Spielplatz.

"Streetwork" ist ein ganz normaler Teil unserer Arbeit in der "Mobilen". Wir sitzen nicht nur den ganzen Tag in unserem Haus und warten darauf, dass Ihr zu uns kommt, sondern wir gehen auch zu Euch (wir sind eben "mobil").

"Streetwork" heißt, dass wir Euch an Euren Treffpunkten besuchen - genauso, wie Ihr in der "Mobilen" unsere Gäste seid, verstehen wir uns auf der Straße als Eure Gäste!

"Streetwork" ist für Euch freiwillig - das heißt, wenn Ihr gerade keinen Bock habt, mit uns zu reden, oder wenn Ihr lieber Eure Ruhe haben wollt, dann könnt Ihr uns das sagen oder einfach weggehen, ohne dass wir beleidigt sind. Wie gesagt, auf der Straße sind wir Eure Gäste, und Ihr bestimmt die Regeln!

"Streetwork" bedeutet nicht, dass wir Euch hinterher spionieren. Wir haben bei unserer Arbeit Schweigepflicht,das heißt: wir dürfen niemand anderem erzählen, was wir beim Streetwork sehen und hören, wen wir treffen und was wir mit wem geredet haben.

"Streetwork" gibt uns von der "Mobilen" die Möglichkeit, Euch auch außerhalb der "Mobilen" zu treffen. Außerdem können wir auf diese Weise neue Jugendliche kennen lernen, die vielleicht nicht in die "Mobile" kommen wollen oder nicht kommen können - weil sie sich bisher nicht getraut zu haben, zu uns zu kommen, oder weil sie bis jetzt noch nie was von der "Mobilen" gehört haben.

"Streetwork" hilft uns von der "Mobilen" also dabei, in Kontakt mit denen von Euch zu bleiben, die gerade keine Zeit oder Lust haben, in die "Mobile" zu gehen.

"Streetwork" ermöglicht es uns von der "Mobilen" zu sehen, was in Schorndorf gerade abgeht.

"Streetwork" ist ein Angebot an Euch, uns erst mal unverbindlich kennen zu lernen und zu beschnuppern.

"Streetwork" ist Eure Chance, Eure Wünsche, Vorschläge und Ideen direkt bei uns loszuwerden (was könnte in Schorndorf anders oder besser laufen? Was fehlt?)

"Streetwork" gibt Euch die Möglichkeit, Euch direkt an uns zu wenden, wenn Ihr Fragen oder Probleme habt.

"Streetwork" heißt auch, dass wir direkt vor Ort gemeinsam mit Euch nach Lösungen suchen können, wenn es Stress gibt (zum Beispiel mit anderen Jugendlichen, mit Anwohnern oder mit der Polizei).
1. Albert Schweitzer Schule

In der Albert-Schweitzer-Schule sind wir jeden Montag in der großen Pause auf dem Pausenhof um mit den Schülern zu reden und um Kontakt zu halten. Wir sind Ansprechparter sowohl für Schüler, wenn Sie Probleme haben, und diese zusammen mit uns lösen wollen, als auch für Lehrer die etwas mit uns zu besprechen haben.

Manchmal, wenn die Schule Projekte organisiert, begleiten wir die Schüler und Lehrer dabei und helfen mit wenn es was zu tun gibt.

2. Gemeinschaftsschule Rainbrunnen

In der Gemeinschaftsschule Rainbrunnen sind wir einmal in der Woche. Montags sind wir in der großen Pause auf dem Pausenhof. Manchmal begleitet uns dabei eine der Kolleginnen von der Schulsozialarbeit.

3. Schulzentrum Grauhalde

Im Schulzentrum Grauhalde sind wir zweimal im Monat. Wir besuchen dann die neue Mensa "Lecker Halde", den Schülertreff in der Realschule oder sind auf dem Pausenhof unterwegs.
Für die Gruppen, die in die Mobile Jugendarbeit kommen gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten auch mal außerhalb des Hauses einen Ausflug zu machen. In den letzten Jahren machten wir folgende Unternehmungen und Freizeiten außerhalb des Hauses:
  • Billard spielen im Billardcafé in Plüderhausen
  • Bowling in Fellbach
  • Gokart fahren in Stuttgart und Backnang
  • Segeltörn auf dem Bodensee
  • Besuch im Holidaypark und Europapark
  • Kanufahren mit Übernachtung an der Donau
  • Schwimmen im Erlebnisbad Atlantis in Ulm
  • Freibadbesuche
  • Kinobesuche
  • Grillen am Aichenbach und Holzberg
  • Rad- und Kanufreizeit in Sigmaringen
  • Klettern und Abseilen im Klettergarten
Direkt nach oben