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Architekturprojekt
Station Schorndorf

Vier Punkte und sechs Linien bilden die tetraederförmige Raumskulptur Prisma – und damit einen begehbaren Ort zum Entdecken, Verweilen und Fernblicken. Der Beitrag von schneider+schumacher für die Station Schorndorf des Architekturprojekts „16 Stationen“ der Remstal Gartenschau 2019 zeigt sich nach außen mit einer glatten, weißen Epoxid-Beschichtung als weit sichtbare Landmark, während sie innen mit einer mattroten Beschichtung Intimität und Wärme erzeugt.

Anfang Mai – knapp zwei Jahre vor dem Starttermin der Remstal Gartenschau 2019 – haben 16 Architekturbüros aus ganz Deutschland in Schorndorf ihre Entwürfe für das Architekturprojekt „16 Stationen“ präsentiert. Bis 2019 entsteht in jeder Gartenschau-Kommune entlang der Rems eine Installation – schneider+schumacher wurde der Stadt Schorndorf zugelost. Dort wird mit der Raumskulptur „Prisma“ ein begehbarer Ort zum Entdecken, Verweilen und Fernblicken geschaffen.

Das tetraederförmige Gebäude nimmt zwei entgegengesetzte Bezüge zur Landschaft auf: Die vertikale Öffnung orientiert sich zum Tal mit Blickausrichtung zur Schorndorfer Kirche, durch die horizontale Öffnung sind der Hang, der Wald und der Wanderweg zu sehen. Für die Belichtung des Innenraumes sorgen, neben den zwei Schlitzen, punktuelle Glaszylinder in der Außenwand, deren Ausrichtung auf die weiteren 15 Stationen der Remstal Gartenschau 2019 abgestimmt ist.

mehr Informationen über das Prisma bei schneider+schumacher

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