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Stadtnachrichten

Hier finden Sie Informationen aus dem städtischen Mitteilungsblatt  "Schorndorf Aktuell"

Ausbildungsmesse feiert Jubiläum




Die diesjährige Messe für Ausbildung und Studium FOKUS BERUF 17 fand am vergangenen Wochenende im Schulzentrum Grauhalde statt. Rund 7.000 Schülerinnen und Schüler sowie Interessierte besuchten die Veranstaltung und informierten sich über Ausbildungs- und Studienangebote. Unter den mehr als 130 Ausstellern waren Unternehmen, Innungen, Kammern, Verbände, Hochschulen sowie berufsbildende Institutionen aus dem gesamten Rems-Murr-Kreis vertreten.

Zu Beginn ein Ständchen zum Geburtstag

Noch bevor die Messe offiziell am vergangenen Freitag eröffnet wurde, spielte ein Schüler des Max-Planck-Gymnasiums ein Geburtstagsständchen anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Berufsmesse auf dem Saxofon. „FOKUS BERUF stellt die optimale Plattform für eine regionale Orientierungshilfe junger Menschen dar“, sagte Hans R. Zeisl in seiner Funktion als Vorsitzender der Kreisvereinigung der Volksbanken Raiffeisenbanken im Rems-Murr-Kreis und Sponsor. „Ohne die Unterstützung des Trägervereins - dazu gehören das Staatliche Schulamt Backnang, die IHK Region Stuttgart Bezirkskammer Rems-Murr, die Agentur für Arbeit Waiblingen, die Südwestmetall Bezirksgruppe Rems-Murr, der Rems-Murr-Kreis und die Kreishandwerkerschaft Rems-Murr - wäre eine Ausbildungsmesse in dieser Größenordnung unvorstellbar“, erklärte Zeisl.

Starke Partner im Rems-Murr-Kreis

 „Es freut mich sehr, dass die Ausbildungsmesse so erfolgreich angenommen wird und in diesem Jahr zu Gast im Schulzentrum Grauhalde in Schorndorf ist. Noch nie war das Angebot an guten Jobs und Ausbildungsplätzen nicht nur im Kreis, sondern in ganz Deutschland, so hoch wie heute“, erklärte Oberbürgermeister Matthias Klopfer. Vor zehn Jahren habe die Situation noch etwas anders ausgesehen und die Stadt Schorndorf habe als Partner des Trägervereins die Initiative ergriffen und die Unternehmen angeschrieben, sich auf der Messe zu präsentieren, erinnerten sich OB Klopfer und Wirtschaftsförderin Gabriele Koch.
Insgesamt 14 Unternehmen mit Hauptsitz in Schorndorf präsentierten sich. Die nächste FOKUS BERUF findet 2018 in Backnang statt. Auch die Stadt Schorndorf war an einem gemeinsamen Stand mit sechs weiteren Kommunen als Vertreter der öffentlichen Verwaltung vor Ort. Allein die Stadt Schorndorf bietet jährlich 35 Ausbildungsstellen inklusive Plätze für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst im sozialen, technischen oder Verwaltungsbereich an.

„Die Stadt Schorndorf als Konzern betrachtet ist einer der größten Arbeitgeber in Schorndorf. Wir bieten eine Vielfalt an Berufen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an, wie es kaum in der privaten Wirtschaft vorzufinden ist. Wir versuchen auch stets, ein maximal flexibles Angebot zu schaffen. So haben wir im März als eine der ersten Verwaltungen in Baden-Württemberg überhaupt Trainee-Stellen für Bachelorabsolventen der Verwaltungshochschulen geschaffen“, so Klopfer. Sein Ziel sei es, in den kommenden Jahren zum attraktivsten Arbeitgeber in Schorndorf zu werden. Die Stadtverwaltung Schorndorf inklusive Stadtentwässerung Schorndorf zählt 540 Beschäftigte. Hinzu kommen 122 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der städtischen Tochter Stadtwerke Schorndorf GmbH, 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Zentralen Diensten, zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim städtischen Tochterunternehmen Stadtbau Schorndorf GmbH und fünf Beschäftigte in der Barbara-Künkelin-Halle.

Schorndorf heißt neue Mitarbeiter willkommen

Seit 2016 stellte die Stadtverwaltung Schorndorf inklusive ihrer Töchter mehr als 120 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Grund genug, diese zum gemeinsamen Fototermin vor dem Alten Rathaus mit Oberbürgermeister Matthias Klopfer, Ersten Bürgermeister Edgar Hemmerich, Bürgermeister Thorsten Englert und Geschäftsführer Andreas Seufer einzuladen. Klopfer und seine Kollegen freuen sich über die vielen neuen Gesichter und kündigen an, dass das Tragen von Namensschildern während der Dienstzeit wieder Pflicht werde.

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