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Stadtnachrichten

Hier finden Sie Informationen aus dem städtischen Mitteilungsblatt  "Schorndorf Aktuell"

Noch 100 Tage bis zur Gartenschau


Faszinierend: tanzende Blüten als Exponat von Milla&Partner ab 10. Mai im Schlosskeller.

Am heutigen Mittwoch sind es exakt 100 Tage bis zum Beginn der Remstal Gartenschau. Anlass für Oberbürgermeister Matthias Klopfer, seinen Gmünder Kollegen Richard Arnold und Thorsten Englert, Geschäftsführer der Remstal Gartenschau 2019, besondere Einblicke in die Blumenhallen im Schlosskeller in Schorndorf und im Prediger in Schwäbisch Gmünd zu geben. Inhaber der RemstalCard sowie Tagesgäste dürfen sich auf 20 wechselnde Blumenausstellungen freuen.

Blumen begeistern

„Der Schlosskeller ist ein herausragender und einmaliger Ort im Rahmen unserer Gartenschau“, erklärte OB Klopfer beim Pressegespräch. In diesem dunklen Gewölbekeller Blumenschauen zu organisieren sei eine Meisterleistung. Einen wahren Floristmeister habe die Stadt mit dem Fellbacher Florist- und Gärtnermeister Thilo Schick an der Hand. Er gestaltet und realisiert die anspruchsvollen Ausstellungen und lässt dabei die Blumen Geschichten erzählen. Dabei nimmt er neben der Artenvielfalt auch Schorndorfer Themen auf, wie Gottlieb Daimler, die Marktgeschichte der Stadt, die Schorndorfer Weiber oder die Porzellanmanufaktur.

Ein Hauch von Magie

Die Agentur Milla&Partner erweckt mit ihren Ausstellungsstücken Blumen zum Leben. In fünf Vitrinen werden einzelne Blüten, ausgewählt und getestet von Iris Greiner, mit einer besonderen Technik sachte in Bewegung gesetzt. Tanzend, sich wiegend, zieht dieses Blumenspiel den Betrachter in seinen Bann. Im Hintergrund das zehntausendfach verlangsamte Zirpen von Grillen. „Mit unseren Exponaten laden zum Innehalten ein, sagte Johannes Milla, Geschäftsführer der Agentur, die auch die Exponate in der nun einjährigen Forscherfabrik entwickelt hat. Dies gelang bereits bei der Vorstellung des Prototypen. „Schade nur, dass dieser Ort tatsächlich ‘einmalig’ ist“, so OB Klopfer, „denn das Land als Eigentümer, hat nur diese einmalige Nutzung gewährt“.

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