Blick über Schorndorf

Stadtnachricht

Künstlerische Werke ausgezeichnet


Marcus Vornhusen, Schulleiter des Burg-Gymnasiums (l.), Fachlehrerin Julia Merz (2.v.r.) und Isabelle Kübler, Leiterin des Fachbereichs Schulen und Vereine mit den Preisträgerinnen und Preisträgern vor den ausgezeichneten Kunstwerken.

Ein jährlich aktuelles und relevantes europäisches Thema als Zentrum, ist das Merkmal des ältesten und traditionsreichsten deutschen Schülerwettbewerbe, dem Europäische Wettbewerb. Dieses Jahr lautete es: „Nächster Halt: Nachhaltigkeit“. Schülerinnen und Schüler unabhängig der Schulart waren eingeladen sich in den altersentsprechenden Modulen, die alle Klassenstufen einschließen, die vorliegenden Aufgabenstellungen kreativ umzusetzen.
In Bildern, Collagen, Plakatkampagnen, Videos, Podcasts, Poetry Slams, Gedichten oder auch Songs wurden Beiträge zum Thema was Nachhaltigkeit in Europa ausmacht geleistet.
Der Europäische Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

58.247 Schülerinnen und Schüler von 1.053 Schulen waren insgesamt Teil des 69. Europäischen Wettbewerbs. Allein in Baden-Württemberg reichten 13.238 Schülerinnen und Schüler aus 245 Schulen, und damit im bundesweiten Vergleich am meisten Werke ein.

Ehrung und Preise in Schorndorf

Kürzlich wurden die Preisträgerinnen und Preisträger im Foyer des Burg-Gymnasiums für ihre Leistungen von Isabelle Kübler, Leiterin des Fachbereichs Schulen und Vereine geehrt. Zudem wurde auch die betreuende Lehrerin Julia Merz, die den Anstoß zur Teilnahme gab und die Organisation übernahm sowie der Schulleiter Marcus Vornhusen für die Teilnahme des Burg-Gymnasiums gewürdigt.

Es wurden sieben Ortspreise vergeben, diese gewannen Anna Bösing, Paulina Kappes, Hanna Kirschbaum, Henri Nothdurft, Lea-Marie Schubert und Alessio Zürn (alle Burg-Gymnasium). Ihre Werke standen unter dem Motto: „Was krabbelt und fliegt denn da?“ Ihre Inspiration bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die jeweils in Zweiergruppen arbeiteten, aus der Natur und vom ehemaligen Gartenschau Maskottchen Remsi.

Zu diesem Modul für die Klassenstufen 5 bis 7 wurden auf den gesamten Wettbewerb gesehen die meisten Werke eingereicht.

Maximilian Ling (Burg-Gymnasium) hat nicht nur einen Ortspreis gewonnen, sondern ist auch Landespreisträger und war für den Bundespreis nominiert. „Mach mal minimal!“ lautete das entsprechende Gebiet der Oberstufe und somit seiner Arbeit. Er setzte das vorgeben Thema in seinen eignen Stil um und interpretierte das Thema mit einer tiefgründigen Intension auf seine eigene Art.

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger zu dieser ausgezeichneten, künstlerischen Leistung.

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